ZURRtipp

Ladungssicherung ist mit den richtigen Tipps leicht.

ZURRtipp ist ein Service von ZURRpack.

Wir möchten, dass Sie besser informiert sind und sich schneller im Thema Ladungssicherung zurechtfinden.

  • Was bedeutet Niederzurren?
  • Was ist Direktzurren?
  • Wieso benötigt man einen Kantenschutz?
  • Was benötigt man außer Zurrgurte?
  • Was sind Antirutschmatten?

Welche Richtlinien und Gesetze sind vorhanden und was spielt noch eine Rolle beim Transport von Gütern?

  • Physik und die Grundlage.
  • STVO, was ist das?
  • Wer ist verantwortlich bei der Ladungssicherung?
  • Wer muss die Ladung sichern?
  • Mit dem richtigen LKW das richtige Produkt laden.

Dieses und noch viel mehr möchten wir Ihnen fachkompetent vermitteln. Erste Informationen erhalten Sie aus unseren ZURRtipps.
Weitere Informationen erhalten Sie in unseren Ladungssicherungsschulungen. Informieren Sie sich bei uns.

Zurrtipp 1

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Eine andere Art der Ladungssicherung

Direktzurrung. Siehe auch ZURRpack-Tabelle

Zurrtipp 2

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Sichern Sie Ihre Ladung doppelt! Bündeln Sie Holzlatten, Kunststoffrohre,
Dachrinnen etc, mittels Umreifungsgurte

• Zum Niederzurren der Bündel verwenden Sie am besten 2-teilige Zurrgurte mit Haken.

Zurrtipp 5

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Die beste Lösung, wenn am Ladegut keine Zurrpunkte vorhanden sind, (z.B. bei Steinpaletten, Felsbrocken, ...).
Kopflasching mit Rundschlingen oder in Verbindung mit einer Palette.
Zusätzlich mit Antirutschmatten und mindestens 2 Zurrgurte zum Niederzurren.

Zurrtipp 6

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In der EN 12195-2 auf Seite 6 und in unserem Katalog sind die Haken und Spannmittel nach der Norm beschrieben.

Zurrtipp 7

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Eine scharfe Kante liegt vor, wenn der Radius von der Ladegutkante kleiner als der Materialdurchmesser ist.
Verwenden Sie bitte immer einen Kantenschutz.
Ihre Gurte leben länger und die Ladungssicherung ist verbessert.

 

Zurrtipp 8

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Für spezielle Anwendungen sind spezielle Lösungen notwendig. Mit Standardzurrnetzen oder Spezialanfertigungen kennen wir uns aus. Fragen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und unterbreiten Ihnen ein Angebot.

 

Zurrtipp 9

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Je höher der Gleitreibbeiwert, desto weniger bewegt sich das Produkt. Es kommt auf die Materialpaarung an. Auch ist es wichtig, dass die eingesetzten Flächen frei von Staub, Kies, Eis und Wasserpfützen sind. Die Oberflächen müssen griffig sein. Ein Gleitreibbeiwert von 0,1μ ist wenig, 0,8μ ist viel.